IQ Antidiskriminierung

Seit Herbst 2017 verfügt IQ über ein Selbstverständnis über Antidiskriminierung. Es schreibt eine gemeinsame Haltung und Praxis von Antidiskriminierung im Förderprogramm IQ fest und bietet so Orientierung und Unterstützung bei der Verankerung des Themas. Das Selbstverständnis trägt auf diese Weise auch aktiv zur Beachtung und Umsetzung des ESF-Querschnittsziels "Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung" in IQ bei.

In den "Handlungsleitenden Grundsätzen" des Papiers wird das Verständnis über Antidiskriminierung im Förderprogramm IQ definiert und es werden gemeinsame Absichten aller IQ Akteure sowie erste Umsetzungsmöglichkeiten benannt. Für die Etablierung einer Antidis­krimi­nie­rungs­kultur in IQ ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) mit seinem starken Arbeitsmarktbezug ein wichtiger Ausgangspunkt. Dieses, wie auch weitere nationale Rechtsnormen sowie supranationale und internationale Übereinkünfte gegen Diskriminierung werden im Selbstverständnis skizziert. Das Selbstverständnis wurde von der AG Antidiskriminierung unter Federführung der IQ Fachstelle Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung entwickelt und wendet sich an alle Akteure im Netzwerk IQ.

Selbstverständnis des Förderprogramms IQ über Antidiskriminierung