Das Projekt "KEI - Kompetenzen für erfolgreiche Integration“ fördert Kompetenzen für die erfolgreiche Beratung und Integration von ausländischen Fachkräften in Deutschland. Dazu unterstützt es Unternehmen verschiedenster Branchen bei der interkulturellen Öffnung und kooperiert mit Landratsämtern und Kommunen. Es bietet Fortbildungsangebote für Berater/innen und Unternehmen an und entwickelt konkrete Produkte wie ein Kompetenzzertifikat, einen Kompetenztest für Migrant/innen sowie Konzepte zur kultursensiblen Einarbeitung.

Die Hauptziele des Projektes sind

Ziel des Projektes ist es Unternehmen, insbesondere KMUs, bei der Gewinnung und Integration von ausländischen Fachkräften zu unterstützen. Dazu werden entsprechende Beratungsangebote für Unternehmen und Berater sowie konkrete Instrumente und Ansätze der interkulturellen Öffnung von Unternehmen entwickelt und erprobt.

Zielgruppe

Das Projekt KEI richtet sich in erster Linie an Unternehmen, insbesondere KMUs, und dabei an Personalverantwortliche, Unternehmensführung und Mitarbeitende. Dazu kooperiert das Projekt mit Landratsämtern, Wirtschaftsförderer, Kommunen und Verbänden sowie mit Weiterbildungsträgern und Berater/innen

KEI ist in drei Themengebiete unterteilt

  1. Entwicklung von Modellen für interkulturelle Öffnung von KMUs in Kooperation mit innovativen Startups in München und Interkulturelle Öffnung von KMUs in ausgewählten Modelllandkreisen in Bayern (IKÖ-KMU)

  2. Entwicklung eines kultursensiblen Einarbeitungsmodells für Mitarbeitende in der Pflegewirtschaft in Zusammenarbeit mit den Betroffenen (EiKu)

  3. Fortführung der „KomBI-Laufbahnberatung - Kompetenzorientiert, Biografisch, Interkulturell“ (KomBI)