Bei dem Projekt Abriendo Puertas geht es um Grenzgängerinnen als lokale Schlüsselakteurinnen zu empowern, (weiter)zu qualifizieren sowie zu vernetzen und ihnen dadurch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen und ihre Teilhabechancen zu verbessern.

Projektbeschreibung

  • Schulungen, Veranstaltungen, Supervision
  • Materialien zum Wissensmanagement (Website, Publikationen)
  • Lernwerkstatt (materialreiche Lernumgebung zu informellem und formellem Wissen)
  • Methode u.a.: Pädagogie der Befreiung, Social Justice, Theaterforum, KomBI Laufbahnberatung, Empowerment und Supervision
  • Aufbau einer nachhaltigen Vernetzung der teilnehmenden Personen mit relevanten lokalen Arbeitsmarkt- und Inklusions/Integrationsakteur_innen (Vereine, Jobcenter, migrantische Ökonomie, Sozialbürgerhäuser etc.)

Zielgruppen

  • Grenzgängerinnen sind in den Communities tätig als Multiplikatorinnen, Beraterinnen, Sprachmittlerinnen, Lotsinnen, Patinnen usw. Ihr soziales Kapital stellt eine große Ressource für die kommunale Inklusionsarbeit dar, v.a. durch Selbsthilfesysteme in informellen Netzwerken. Sie erreichen auch Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nie zu einer Behörde gehen wollen würden.

Ziele

  • Grenzgängerinnen als lokale Schlüsselakteurinnen empowern
  • Grenzgängerinnen qualifizieren sowie  vernetzen, um ihnen dadurch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen und ihre Teilhabechancen zu verbessern